Konzept
Die Klinik arbeitet nach einem tiefenpsychologischen und lösungsorientierten Behandlungskonzept, das an die Fähigkeiten und positiven Erfahren des Patienten anknüpft. Eine ausführliche Anamnese- und Befunderhebung sowie eine körperliche Untersuchung stehen am Beginn der Behandlung. Darauf baut eine integrative Diagnose auf, die Grundlage eines wissenschaftlich fundierten Behandlungsplanes ist.
Der Fortschritt der Therapie wird regelmäßig in den Teambesprechungen überprüft und die Therapie der jeweiligen Situation des Patienten angepasst.
Im Rahmen unseres therapeutischen Stationskonzeptes erhalten die Patientinnen und Patienten neben regelmäßigen Einzeltherapien auch Gruppentherapien, ergänzt durch Paar- und Familiengespräche.
Störungsspezifisch werden Angst- und Essstörungsgruppen sowie psychomotorische Aktivierungsgruppen und Entspannungsgruppen angeboten.
Als einen wichtigen Therapiebaustein sehen wir die Konzentrative Bewegungstherapie und die Gestaltungs- und Kunsttherapie (als sogenannte „non-verbale Therapieverfahren“) an, ergänzt durch Körperpsychotherapie und Physiotherapie.




